Russische Orthodoxe Kirche in Leer

Heiliger Ilarion von Wereja

Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche

Moskauer Patriarchat






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Neues / Mitteilungen





Weihnachtsbotschaft
des Erzbischofs TICHON von Rusa
Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland
An den Klerus, die Mönche und Nonnen und die Laien

Geliebte Väter, ehrwürdige Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern!

Ich gratuliere euch allen zum großen und freudigen Fest der Geburt Christi! Wieder einmal ist über der Welt der Stern von Bethlehem aufgegangen und hat den Menschen das Erscheinen Gottes im Fleisch angekündigt (1 Tim 3,16). Die Verheißung Gottes, die unseren Vorfahren, Adam und Eva, gegeben wurde (Gen 3,15), hat sich vollendet, die alttestamentlichen Prophezeiungen und Erwartungen wurden erfüllt (Hebr 1,1-2; Jes 7,14; 9,6; 40,3-5; Mich 5,2; Hab 3,1-19), und die Erde erhellte die Sonne der Göttlichen Liebe, der Gerechtigkeit und Wahrheit.

„Seit Anbeginn der Welt“, so die Worte eines Asketen unserer Tage, „gab es kein erstaunlicheres Ereignis als die Geburt Christi. Der Herr, der Allmächtige Gott, der mit einem einzigen Wort die unsichtbare und die sichtbare Welt, den Himmel und die Erde und alles, was sie erfüllt, geschaffen hat, erniedrigte Sich selbst, schuf Sich Fleisch aus dem Blut der über Alles gesegneten Jungfrau Maria, wird in einer Höhle geboren und als hilfloses Kind in eine Krippe gelegt. Der Himmel war entsetzt, und die Enden der Erde waren erschüttert. Das größte Wunder und Geheimnis ward vollbracht, unbegreiflich nicht nur für den Menschen, sondern auch für die höchsten himmlischen Ordnungen“.

Warum ist der Herr auf die Erde gekommen? Es gibt nur eine Antwort: Um den Menschen zu retten. Der Herr kam auf die Erde, um uns von der Sünde zu reinigen, uns von der Gewalt des Teufels zu befreien und uns dem Rachen des ewigen Todes zu entreißen. Gott ist Fleisch geworden, um uns in den Himmel zu führen, in unseren früheren Zustand der Gottesgemeinschaft. Der Sohn Gottes nahm Menschengestalt an (Phil 2,7), nahm auf Sich die Sünden der ganzen Menschheit, vergoss am Kreuz Sein Allreines Blut, „das uns von aller Sünde reinigt“ (1 Jo 1,7) und gab uns „die Kraft, die da ist zum Leben und zur Gottseligkeit“ (2 Petr 1,3). Ein wahrhaft großes und glorreiches Wunder ist vollbracht!

Der ehrwürdige Kosmas von Maiouma besingt in der ersten Ode seines Weihnachtskanons das Fest des Kommens Christi Gottes auf die Erde mit folgenden Worten: „Christus wird geboren – verherrlicht Ihn, Christus vom Himmel – empfangt Ihn, Christus auf Erden – erhebet Ihn“. Es ist bezeichnend, dass der heilige Hymnusschreiber das Ereignis der Geburt Christi nicht in der Vergangenheitsform, sondern in der Gegenwartsform verherrlicht: „Christus ist geboren“. Nicht nur „ward geboren“, sondern „wird geboren“.

Wo wird jetzt, nach der wunderbaren Geburt in der Höhle von Bethlehem, Christus geboren? Darauf antwortet die Heilige Kirche uns mit den Worten des heiligen Joannes Chrysostomos: „Herr, wie Du in der Höhle in die Krippe der Sprachlosen gelegt wurdest, so nimm auch Wohnung in der Krippe meiner sprachlosen Seele und in meinen verunreinigten Leib“. Das menschliche Herz, schwach und sündig, aber durstig nach Erlösung, es ist die neue Krippe, in die Sich Christus legt, sobald nur die reuige Seele nach Ihm ruft. Die ganze menschliche Wesenheit – das ist das neue Bethlehem, in das der König der Könige, unser Herr Jesus Christus, seine Schritte lenkt, um „in den Mund und in alle Glieder“ des verunreinigten menschlichen Fleisches einzudringen, um „Seele und Leib, Geist und Herz, Lenden und Schoß“ zu reinigen und zu heiligen und das ewige Heil zu schenken.

Immer wieder von neuem gratuliere ich euch, meine Lieben, zum großen und frohen Fest der Geburt Christi! Lasst uns das Gotteskind Christus verherrlichen, das „um unseretwillen jetzt im Fleisch geboren von der Unberührten und Allreinen Jungfrau Maria“. Vereinigen wir uns von Herzen mit dem Gesang der himmlischen Heerscharen, die die Geburt Christi mit den Worten ehren: „Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Friede und Wohlwollen unter den Menschen!“ (Lk 2,14). Mögen sich in diesen heiligen Tagen alle unsere Gedanken auf das große Werk richten, das der Herr Jesus Christus getan hat. Mögen unser Herz und unser Wille nach der Begegnung mit dem geborenen Gotteskind Christus streben.

+TICHON,
Erzbischof von Rusa
Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland

Geburt Christi
25. Dezember / 7. Januar 2023

Berlin




Weihnachtsbotschaft des Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus‘ KIRILL
an die Oberhirten, Hirten, Diakone, Mönche und Nonnen
und alle treuen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

Im HERRN geliebte Oberhirten, hochwürdige Priester und Diakone,
gottliebende Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern!

Heute, da die himmlische und die irdische Kirche in gemeinsamer Einheit den Menschgewordenen Gott preist, gratuliere ich herzlich euch allen zum großen und lichthellen Fest der Geburt unseres Herrn und Erlösers Jesu Christi.

Heute richten wir erneut unsere geistigen Augen auf die Ereignisse, die vor mehr als zweitausend Jahren in Bethlehem erfolgten. Wir schauen auf das sanftmütige Kind, das in der Krippe liegt, umgegeben von der Allreinen Mutter, dem gerechten Josef und den Hirten, denen als ersten die Nachricht über das Kommen des Heilands auf die Erde verkündet wurde und wir sprechen wie die Körperlosen Kräfte, die den Höchsten Schöpfer verherrlichen, der durch seinen Einziggeborenen Sohn Frieden und Wohlgefallen den Menschen schenkte.

Der hl. Gregor von Nazianz bezeugte, indem er das Wesen dieses Festes darlegte: Das ist unsere Feier – das Kommen Gottes zum Menschen, damit wir zu Gott zurückkehren können (Homilie 38). Heute ist uns wahrhaftig das Himmlische Reich nahe herbeigekommen (Mt 3, 2): in Erfüllung der alten Prophezeiungen ist auf die Erde der lang erwartete Friedensstifter (Gen 49, 10) gekommen, ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und Er heißt starker Gott, Vater der Ewigkeit, Fürst des Friedens (Jes 9, 6).

„Frieden lasse Ich euch, meinen Frieden gebe Ich euch“ (Joh 14, 27) – wendet sich Christus an uns. Was heißt dieser Frieden, den der Herr dem Menschen schenkte und den die Engel im Moment der Geburt des Heilands priesen? Haben seitdem Feindschaft oder Konflikte auf der Erde abgenommen? Von überallher hören wir „Friede, Friede!“, und es ist doch nicht Friede, dem Wort des Propheten nach (Jer 8, 11). Doch der wahre Friede Gottes, der auf die Erde mit der Geburt Christi herabgekommen ist, ist höher als alle Vernunft (Phil 4, 7). Er hängt nicht von äußerlichen Umständen ab und ist von Leiden und Entbehrungen des zeitlichen Lebens unabhängig. Dieser unbezwingbare innere Friede ist in Gott selbst eingeschlossen, der, indem Er zum Menschen – zu dem uns in allem außer der Sünde gleich – geworden war, handelt nicht einfach nur in unserer Geschichte, sondern ist in ihr sichtbar anwesend. Nun ward das Wort Fleisch und wohnt unter uns, voller Gnade und Wahrheit (Joh 1, 14). Der Herr ist nah, meine Lieben, lasst uns das nie vergessen – und wir werden nicht verzagen! In Ihm ist unsere Kraft, unsere starke Hoffnung und geistige Tröstung in allen Lebensumständen.

Indem wir uns vor der demütigen Erhabenheit des Wunders der Menschwerdung beugen und den in die Welt gekommenen Erlöser preisen, können wir nicht gleichzeitig wegen der heute geschehenden Kriegsereignisse verzweifeln, die die heilige Weihnachtsfeier überschatten, denn, wie der Apostel anmerkt, wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit (1 Kor 12, 26). In diesen Prüfungen, die die Völker der historischen Rus‘ befielen, ist es für uns besonders wichtig, durch die Tat die Treue zu unserer christlichen Berufung zu bekräftigen und einander Liebe zu erweisen. Uns scheint es manchmal, dass das Gute schwach und wehrlos ist und ganz wenig von unseren Anstrengungen abhängt. Dennoch ist es nicht so.

Es gibt ein unumstößliches geistliches Prinzip: die Liebe nimmt zu, wenn wir uns anderen hingeben, wenn wir dem Nächsten unsere Zeit opfern, ihm mit materiellen Mitteln helfen oder ihm schlicht unsere Aufmerksamkeit schenken. Dann verwandeln wir nicht nur die uns umgebende Welt, sondern erwerben etwas sehr Wertvolles in uns selbst. In diesem nicht komplizierten, aber wirksamen geistlichen Gesetz ist eingeschlossen das Geheimnis des wahren Friedens und des wahren Glückes, nach dem jeder Menschen strebt. Dieses Glück ist nicht in weiter Ferne zu suchen, wie etliche Leute meinen, die den Illusionen materieller Güter und eines sorglosen Lebens nachjagen. Das wahre Glück besteht darin, dass wir Liebe und Freude mit unserer Umgebung teilen und durch gute Werke Gott loben, der dafür Mensch geworden ist, dass wir das Leben haben und es in Fülle haben (Joh 10, 10). Wenn wir Christus ins Herz hereinlassen und Ihm erlauben, in uns zu handeln, herrscht in unseren Seelen der gesegnete Friede und Ruhe (Mt 11, 29), und wir werden teilhaftig des Königtums Gottes, das mitten unter uns ist (Lk 17, 21).

Wollen wir den Geborenen Herrn umarmen? Dann lasst uns den Trauernden umarmen und den Leidenden trösten. Wollen wir Christus berühren und, den Weisen aus dem Orient ähnlich, dem Gotteskind genehme Gaben darbringen? Dann lasst uns unsere Liebe und Fürsorge den Nächsten schenken, dem Bedürftigen nach Kräften Erbarmen erweisen, den Verzagenden unterstützen. „Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25, 40) – bezeugt der Heiland.

„Die Weihnachtsnacht bringt Frieden und Stille dem Weltall!“ – ruft der ehrwürdige Ephraim der Syrer aus und setzt freimütig fort: „Diese Nacht gehört dem Sanftmütigen, deshalb möge jeder Wut und Strenge ablegen. Nun ist der Gnadentag erstrahlt, möge niemand mit Rache die ihm zugefügte Kränkung erwidern. Der Freudentag ist da, möge niemand zur Ursache der Trauer und des Kummers für den Anderen werden“ (Weihnachtshymnen, I).

Lasst uns diesen erstaunlichen Worten des „syrischen Propheten der Wüste“ zuhören und die Herzen dem unseretwegen menschgewordenen Herrn öffnen. Lasst uns uns freuen, denn der König und Herrscher des Weltalls ist selbst sanftmütig auf die Erde gekommen, um uns die Rettung und das ewige Leben zu schenken. Und wir, indem wir mit Dankbarkeit die große Liebe des Schöpfers zu den Menschen erwidern, lasst uns unsere Seelen mit geduldigem Ertragen der Prüfungen heiligen, mit innigem Gebet und mit guten Werken zur Ehre Gottes.

Indem ich euch, meine Lieben, noch einmal zum hellen Fest der Geburt Christi gratuliere, wünsche ich euren Häusern und Familien unvergängliche Freude und Wohlergehen, Stärkung der Kräfte und reichliche Hilfe vom Gotteskind Jesus. Möge der Menschenliebende Schöpfer, der Wahre Herr der Geschichte sein Erbarmen auf die Völker der Heiligen Rus‘ herabsenden und uns alle mit Frieden segnen, damit wir mit einem Mund und mit einem Herzen den Menschgewordenen Erlöser preisen und glaubhaft bezeugen, dass Gott mit uns ist!

+ KIRILL, PATRIARCH VON MOSKAU UND DER GANZEN RUS‘
Weihnachten
2022/2023
Moskau




28. Dezember 2022

Am Festtag des heiligen Märtyrers Hilarion feierte Erzbischof Tichon die Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin

Am Festtag des Hieromartyrer Hilarion feierte Erzbischof Tichon die Liturgie in der Kathedrale der Auferstehung Christi in Berlin

Am 28. Dezember 2022, am Festtag von Hieromartyr Hilarion, Erzbischof von Vereya, feierte Erzbischof Tichon von Ruza, Leiter der Berlin-Deutschen Diözese, die Göttliche Liturgie in der Auferstehungskathedrale in Berlin.

Seine Eminenz wurde von Erzpriester Georgy Antonyuk, Dekan des östlichen Distrikts, Hegumen Daniil (Irbits), Abt des St.-Georgs-Klosters, Erzpriester Peter Pakholkov, Erzpriester John Dorosh, Priester Evgeny Murzin, Priester Maxim Yudakov, Protodiakon Vitaly Sadakov mitgedient , Diakon Archil Chkhikvadze, Diakon Rostislav Ustimenko.

Bei der besonderen Litanei wurden Petitionen erhoben und ein Friedensgebet verlesen.

Gemäß dem sakramentalen Vers hielt Erzbischof Tichon eine Predigt über das Leben, das spirituelle Erbe und die Beichtleistung des heiligen Hilarion:

„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Heute, Brüder und Schwestern, gedenken wir Hieromartyr Hilarion, Erzbischof von Vereya, Koryphäe der russischen Kirche, eines Mannes von großer geistlicher Stärke. Er übte seinen Dienst zu einer Zeit aus, als die Kirche in den Schmelztiegel schrecklicher Prüfungen gestürzt wurde und Ihre Kinder, die wegen der Wahrheit und Gerechtigkeit Christi verfolgt wurden, Verfolgung erlitten und in den Kerkern von Gefängnissen und Lagern starben. Der Adel, das Priestertum und die Bauernschaft wurden fast zerstört. Die wenigen, die dann übrig blieben, mussten die Kraft in sich selbst finden, um der Bosheit der Folterknechte, dem Leiden und dem Tod selbst zu widerstehen.

Genau zu dieser Zeit sandte der Herr Seine Auserwählten, die das Schwanken bestätigten und diejenigen zurückführten, die auf den Weg der Reue und Erlösung zurückgefallen sind. Unter ihnen ist Hieromartyr Hilarion, der durch Wort und Beispiel seines Lebens lehrte, mutig für den Glauben an Christus und die Kirche einzustehen. „Außerhalb der Kirche“, lehrte der Heilige, „gibt es kein Heil. Liebt die Kirche, bewahrt ihre Institutionen, schützt sie vor Spaltungen und Spaltungen. Beten."

„Wir müssen erkennen und uns fest daran erinnern“, sagt er, „dass wahres Gemeindeleben immer Leistung und Selbstverleugnung erfordert.“ „Ja, das Wissen der Menschheit erweitert sich, aber das Wissen der Menschen wird immer enger; ein Mann isst mehr von der Frucht vom Baum der Erkenntnis, aber nur mehr und mehr wird er davon überzeugt, dass er nackt ist.“ "Die Menschheit wird nur durch die Menschwerdung des Sohnes Gottes und seiner Schöpfung - der Kirche - gerettet." „Die bloße Tatsache der Menschwerdung des Sohnes Gottes ist der Stein, auf dem die Kirche gegründet ist.“ Hier sind kleine Körner des geistlichen Erbes des heiligen Bekenners zu unserer Erbauung übrig geblieben.

Sobald der heilige Patriarch Tichon im Juni 1923 aus der Haft entlassen wurde, nahm Hieromartyr Hilarion als sein treuer Gefährte die Reue der reuigen Erneuerer im Donskoi-Kloster an. Feinde und Verfolger der Kirche suchten Vergeltungsmaßnahmen gegen Saint Hilarion. Nachdem sie eine Anklage erfunden hatten, brachten sie den Heiligen nach Solovki, wo er erschöpft von harter Arbeit schwer krank wurde und trotz seiner Jugend bald mit einem Gebet zu Gott starb, ungebrochen und unbesiegt blieb.

Am Beispiel des asketischen Lebens des heiligen Hierarchen Christi, Brüder und Schwestern, lasst uns Frömmigkeit lernen und versuchen, die Einheit des Geistes in der Einheit der Welt zu bewahren (Eph 4,1). Lasst uns Gebet und wahre Theologie lernen. Lassen Sie uns trotz der Schwierigkeiten und Sorgen, die in unserem Leben auftreten, nicht verzweifeln. Gott und die Gebete der Heiligen sind mit uns! Er wird seine Getreuen niemals verlassen, sondern Kraft geben, alles unter allen Prüfungen zu ertragen. Mögen die Gebete von Hieromartyr Hilarion uns auf dem Weg des Lebens führen, damit jeder von uns ein Erbe der ewigen Erlösung und des Reiches Gottes mit allen Heiligen wird. Amen".

Am Ende der Liturgie wurde vor der Ikone des heiligen Hilarion eine Verherrlichung durchgeführt.

Erzpriester Georgy Antonyuk gratulierte Erzbischof Tichon im Namen des Klerus und der Laien der Diözese zum Jahrestag seiner Ernennung zum Berlin-Deutschen Stuhl (Journal der Sitzung des Heiligen Synods vom 28. Dezember 2017, Nr. 116) und einen Blumenstrauß überreicht. Der Chor sang viele Jahre.


Lebenslauf des Heiligen Märtyrers Hilarion (Troitsky)


Troparion des heiligen Märtyrers Hilarion (Troitsky). Ton 4:

Krieger Christi Hilarion, Ruhm und Lob der russischen Kirche, vor der untergehenden Welt hast Du Christus bekannt, mit Deinem Blut wurde die Kirche gefestigt, Du hast den göttlichen Geist erworben, den Gläubigen zurufend: ohne die Kirche gibt es keine Erlösung.


Kontakion des heiligen Märtyrers Hilarion (Troitsky). Ton 6:

Hilarion, heiliger Märtyrer Christi, Du hattest keine Angst vor den Dienern des kommenden Antichristen, Du hast dich mutig zu Christus bekannt, ließest dein Leben für die Kirche Gottes. Die Zierde unter den Neumärtyrern Russlands, Lobpreis des Heiligen Russlands, Du bist für unsere Kirche Ehre und Bestätigung.


Verherrlichung des heiligen Märtyrers Hilarion (Troitsky):

Wir verherrlichen Dich, heiliger Märtyrer Hilarion, und wir ehren Dein ehrenwürdiges Leiden, da Du für Christus gelitten hast.


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Am 16. Juli 2022 feierte Erzbischof Tichon von Ruza die Göttliche Liturgie in unserer Kirche


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